Hier ist eine Anleitung wie man den internen Speicher um ein Vielfaches erweitert und seine eigene Cloud hosten kann
Links
- Tonies Wiki revvox.de
- Dokumentation für Teddycloud ESP32-Neulinge (veraltet)
- Github
- Anleitung
- App 1 (um die RFID-Tags auszulesen)
- App 2 (um die RFID-Tags auszulesen vom Hersteller NXP)
Teile
- USB zu TTL Konverter (CP2102)
- Programmer I2C Modul Klemme
- Micro-SD-Karten-Verlängerungskabel – meine 400GB Micro-SD-Karte ist nach ca. einer Woche kaputt gegangen, ich vermute mal, das es an dem Verlängerungskabel gelegen hat
- NFC RFID-Tags SLIX-L von den Teddy-Entwicklern (für Reise-Tonies) – Verkäufer muss angeschrieben werden
- NFC RFID-Tags SLIX-L Händler bei Ebay (für Reise-Tonies) – ich habe bei Ebay ein Händler gefunden, die habe ich bestellt
- Münzbox (für Reise-Tonies) – Die Münzboxen müssen innen einen min. Durchmesser von 37,5mm haben, damit die RFID-Tags rein gehen
Speicher erweitern
Unbegrenzt eigene Inhalte auf der Toniebox? Da hat der Hersteller eigentlich was gegen und daher ein künstliches Limit von 90 Minuten pro Kreativ-Tonie gesetzt. Wer mehr will, muss weitere Figuren kaufen, was irgendwann ganz schön ins Geld geht. Dank der exzellenten Arbeit vom Team RevvoX gibt es allerdings einen alternativen Weg für Bastler, mit dem ihr nebenbei noch den Cloud-Zwang umgeht und den internen Speicher um ein Vielfaches erweitert. Wir zeigen euch, wie das funktioniert!
Eigene Cloud
Unbegrenzt originale oder eigene Inhalte auf der Toniebox, eine Live-Verbindung zu Internetradios, kompakte Travel Tonies, und vieles mehr: All das ermöglicht die TeddyCloud, eine kostenlose Alternative zur originalen Cloud, auf einer schicken Weboberfläche. Dabei bleibt die Kompatibilität mit neuen Tonies und den entsprechenden Hörspielen vollständig erhalten, es werden allerdings keine bedenklichen Analysedaten mehr zum Hersteller gesendet. Ein bisschen Bastelarbeit ist dafür einmalig erforderlich, aber Gambrius und badbee vom Team RevvoX, welches hinter dem Projekt steht, helfen mir dankenswerterweise mit der Einrichtung. Das Ergebnis kann sich definitiv sehen (und hören) lassen!